Yoga ist keine hippe Sportart, sondern ein achtsamer Weg zur eigenen Körperweisheit, der in unseren Yoga-Gruppe lebendig wird. Wir alle genießen das Gefühl der Verbundenheit, das uns besonders in der Corona-Zeit gegenseitig gestärkt hat. Gleichzeitig entsteht eine Atmosphäre der Heiterkeit und der Offenheit, in der auch Gäste immer willkommen sind.

Meine Kurse sind als feste Kurs-Termine gedacht, die einen systematischen Aufbau und eine innere Struktur haben. Ich kreiere damit ein Lern- und Veränderungsfeld, in dem sich die TeilnehmerInnen harmonisch entfalten können.

Kursbeginn ist Jahresanfang, nach Ostern und nach einer Sommerpause. Die Kurse haben einen Umfang von je 12 Einheiten und werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.

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10 ratings, 2 reviews
  • Room quality
    5
  • Friendliness & service
    5
  • Cleanliness
    5
  • Price performance
    5
  • Atmosphere
    5

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10 days ago

Ich bin seit einem Jahr bei Marie-Therese und bin sehr froh, den Weg zu ihr bzw. zu Yoga gefunden zu haben. Marie-Therese ist hochprofessionell und hat einen großen Wissens- und Erfahrungsschatz. Auch die zurzeit stattfindenden Online-Stunden sind sehr harmonisch; Marie-Therese ist einfühlsam, aufmerksam und kompetent.

19 days ago

Marie-Therese Stunden sind abwechslungsreich und sehr informativ, es gibt viele Background Informationen. Hier geht es nicht um die Vermarktung eines Trends, sondern um eine Lebenseinstellung. Es gibt feste Gruppen mit langjährigen Mitgliedern, was sehr für sie spricht.

About the Team

Das Team bin ich, Marie-Therese Hediger, 60 Jahre alt und ausgestattet mit einem großen Erfahrungs-Schatz.

Nach 11 Jahren als Yogalehrerin, Körpertherapeutin und somatische Therapeutin, habe ich aufgehört, in konventionellen Yoga-Strukturen zu denken. Ich gestalte meine Yoga-Stunden mit Themen, die zum spezifischen Fokus der Stunde passen. So wird Yoga eine geistig-seelische Erfahrung und ist nicht Sport im langläufigen Sinne. Meine Stunden enthalten Elemente der klassischen Yoga-Lehre, wie Chakren, energetische Wahrnehmungsübungen sowie Pranajama und anderen Atemtechniken. Außerdem greife ich zurück auf Elemente der Neurobiologie, der Faszien-Forschung und erforsche immer neu die subtilen Kräfte des Körpers und seine spirituellen Dimensionen.

Das wichtigste aber ist das Lauschen darauf, was meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen, wie ich sie in ihren Bedürfnissen unterstützen kann. Das Lachen, die Leichtigkeit und die Freude am gemeinsamen Üben.

Ich übe mich darin, den Kontakt mit den subtilen Kräften in uns herzustellen.

Dabei hilft uns das Lauschen, tiefer Schauen und die Langsamkeit und die Feinheit der Atmung, uns mit den feineren Schwingungen des Körpers in Verbindung zu bringen.

Es ist für viele von uns äußerst anspruchsvoll, aus der üblichen kraft-zentrierten gröberen Körperebene in die subtilere somatische Spürebenen einzutauchen. Aber es ist ein lohnender Weg und das ist „Yoga“, wie es ursprünglich gedacht ist.

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